Autor: Sebastian Rath

  • SPD Rotenburg Klausurtagung

    SPD Rotenburg Klausurtagung

    SPD Rotenburg Klausurtagung

    In fröhlicher Runde kamen am letzten Wochenende Teilnehmer der Rotenburger SPD aus Ortsverein und Stadtratsfraktion im Mehrgenerationenhaus Waffensen zusammen, um sich über alte und neue Vorhaben der Partei in Rotenburg auszutauschen. Neben aktuellen Themen wie Ruhestätten unter Bäumen wurde auch über den Verkehrsfluss durch die Innenstadt, gefühlte und tatsächliche Sicherheit der Rotenburger Bürger und die Ganztagsschule für Grundschüler nachgedacht.

    vorne (vlnr): Sabine Klammer, Astrid Mujica Alvarado, hinten (vlnr): Hans Rudolph Wahl, Marion Bassen, Ina Helwig, Rolf Klammer und Sebastian Rath

    Gesicht zeigt der Ortsverein der SPD nicht nur auf den zahlreichen Demokratieveranstaltungen im Landkreis in den letzten Monaten, auch die Rotenburger Erklärung haben die Mitglieder bei der Gelegenheit unterschrieben

    Für das direkte Wort der Bürgerinnen und Bürger geben Rotenburger SPD-Mitglieder an den kommenden zwei Samstagen vor der Europawahl in der Fußgängerzone der Wümmestadt wieder Gelegenheit für Fragen, Ideen und Probleme: 1. Juni und 8. Juni von 10 -12 Uhr.

  • Änderungsantrag: Trennung der Entscheidung über Ruhestätte

    Änderungsantrag: Trennung der Entscheidung über Ruhestätte

    Änderungsantrag: Trennung der Entscheidung über Ruhestätte

  • Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

    Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

     

     

    Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

    Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie bedroht wird, ist es mir wichtig, den Dialog zu suchen und gemeinsam zu diskutieren, welche Lösungen es für die aktuellen Herausforderungen gibt. Schließlich sind es das gemeinsame Engagement und das Eintreten für Werte, die unser Zusammenleben ausmachen. Egal ob bundespolitisch oder lokal – es gibt viele Themen, die uns alle beschäftigen. Mir ist es wichtig zu erfahren, welche Ideen Du für die Zukunft unserer Heimat hast. Daher lade ich Dich herzlich ein, mit mir am Mittwoch, den 22.05.24 um 18 Uhr im Ratssaal des Rotenburger Rathauses (Große Str. 1, 27356 Rotenburg/Wümme) ins Gespräch zu kommen.

    Für eine bessere Planung bitten mein Team und ich Dich um eine kurze Anmeldung an lars.klingbeil@bundestag.de 

    Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch in Rotenburg.

    Beste Grüße

    Lars Klingbeil

  • Rede von Ratsfrau Marion Bassen zum Haushalt der Stadt Rotenburg 2024

    Rede von Ratsfrau Marion Bassen zum Haushalt der Stadt Rotenburg 2024

     

    1.  Begrüßung und Einleitung

    Herr Vorsitzender, Herr Bürgermeister, Kolleginnen und Kollegen, die Presse und Zuhörer. Die Agenda dieses Haushaltes war schon etwas Besonderes.

    • Haushaltsklausur August 23 – Verabschiedung des Haushaltes 14. März 24
    • Nach einem ersten Minus von mehreren Millionen jetzt ein Minus von 770,00 € im Ergebnishaushalt.
    • Es gibt positive Zeichen vom Landkreis, dass sie dem Haushalt ohne Haushaltssicherungskonzept zustimmen wird.
    • Wäre dies nicht der Fall, würde dies sehr viel Verwaltungsarbeit und Einschränkungen bedeuten

    Und dann lese ich gestern in der Kreiszeitung die Aussage eines RWF-Mitgliedes, dass, ich zitiere, „Lernen durch Schmerzen beim städtischen Haushalt der harte, aber reinigende Weg sei“. Eine Zwangsverwaltung durch den LK, bis der Haushalt wieder in Ordnung ist. Ich glaube, diese Aussage bedarf keinen weiteren Kommentar.

    Unser oberstes Ziel muss es doch sein, die finanzielle Stabilität unserer Stadt zu gewährleisten und gleichzeitig die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

    Aber hier erst einmal mein Dank an den BG, Frau Hollmann-Koeppen und ihr Team. Es gab wirklich extrem viele Sitzungen auch für uns liebe Kolleginnen und Kollegen. Was musste geschehen, Ausgaben senken, Einnahmen erhöhen.

    Ich denke uns allen war klar, ohne Steuererhöhungen bekommen wir keinen genehmigungsfähigen Haushalt. Nur zur Erinnerung, die letzte Steuererhöhung war 2016 gegen den erbitterten Widerstand von CDU und FDP.

    Über die Erhöhung der Grundsteuer A u. B gab es keine größeren Diskussionen. Aber über die Erhöhung der Gewerbesteuer von 450 % gab es Kritik. Diese kam verständlicherweise aus der Wirtschaft. Nach einem Treffen mit Vertretern des RWF, der Verwaltung und der Politik wurde noch einmal neu gerechnet, sodass es zu einem Gewerbesteuersatz von 430 % kam.

    Über Einsparungen wurde in allen Ausschüssen heftig diskutiert. Wobei bei einigen Positionen ist es schon schwierig. Schon allein die Erhöhung der Personalkosten um 1,3 Mio bedingt durch Tariferhöhungen. Ein Punkt waren natürlich auch die gestiegenen Energiekosten. Aber da ist noch Luft drin, dies in Zukunft zu verbessern.

    2. Steuern

    Nun zu den Steuererhöhungen.

    Die Erhöhung der Hundesteuer ist wirklich moderat ausgefallen und wird im Übrigen erst 2025 erhoben.

    Die Erhöhung der Vergnügungssteuer begrüße ich persönlich sehr. Es gibt in Rotenburg 6 Spielhallen mit 83 Spielgeräten. Meiner Meinung nach zu viel. Wie viele Menschen verspielen dort ihr Geld, was sie meistens in diesem Umfang gar nicht haben. Im Übrigen gibt es in Rotenburg eine Abstandsregelung von 450 m pro Spielhalle. Das ist nicht überall so, soll übrigens jetzt auch in Bremen so geregelt werden.

    Wir investieren auch im Haushalt 2024 enorm in die Infrastruktur, was auch bitter nötig ist. Sei es in den Brückenbau oder das Thema Kanalnetz. Aber die Investitionsliste ist ihnen ja bekannt, wir haben um viele Positionen gerungen. So gab es z.B. einen Antrag der SPD-Fraktion zum Bau von Bushalteüberdachungen.  Auf Vorschlag der Verwaltung wurden dieser Antrag auf 2025 verschoben. Etwas befremdlich fand ich schon von seitens der CDU, man könnte ja auch Regenschirme ausgeben. Fand der eine oder andere sicher lustig. Ich nicht. Nicht jeder kann sich ein Auto leisten. Und wenn ältere Menschen mit Rollator oder Familien mit Kinderwagen unterwegs sind, wären sie sicher dankbar sich geschützt unterstellen zu können.

    Trotz unserer knappen Finanzen haben wir auch Geld für die Grünpflege im Haushalt eingestellt. Auch das ist wichtig für unsere Bürgerinnen und Bürger und auch für die Besucher unserer Stadt. Es gab immer wieder Beschwerden, wie ungepflegt es bei uns aussieht. Aber auch Eigeninitiative ist gefragt. Meine Fraktion hat die Patenschaft und Pflege einiger Bäume und Beete in Rotenburg übernommen. Vielleicht ein Tipp für Alle.

    3. Schulen, Feuerwehr

    Nun zu den Schulen.

    Im Schulausschuss gab es Diskussionen, ob Geld für Mittagessen für armutsgefährdete Kinder zur Verfügung stehen soll – Was für eine Frage.

    Irritiert war ich auch über die Diskussion, ob für Hausmeister von Schulen und Kindergärten Geld für die Arbeitsbekleidung bereitgestellt werden soll. Auch da kann ich nur den Kopf schütteln.

    Ihrem Vorgänger Herr Bürgermeister wurde und wird noch immer vorgeworfen zu viel Geld für Schulen und Mensen ausgegeben zu haben. Aber 2026 kommt die verpflichtende Ganztagsschule. Und was gehört dazu? Mensen. Da sind wir doch schon ganz gut aufgestellt. Wenn wir da noch investieren müssten, würden es unsere nachfolgenden Haushalte schwer belasten.

    Auch die Feuerwehr wird in den nächsten Jahren ein Thema sein, was das Finanzielle anbelangt. Und wie wichtig, dies ist, haben wir im Dezember letzten Jahres erlebt. Und das z.T. über die Weihnachtstage. 465 Einsätze im letzten Jahr. Gut, dass wir bereits in die neue Drehleiter investierten. Auch im Haushalt 24 stehen 370 00 Euro für einen neuen Mannschaftstransportwagen zur Verfügung. Die Frage, die Herr Reinsch stellte, ob auch in Zukunft noch alles weiterhin ehrenamtlich zu stemmen ist, wird sicher noch auf uns zukommen.

    4. Sport und Kultur

    Wir fördern auch weiter den Sport und die Kultur, auch das ist wichtig, um auch die Lebensqualität unserer Stadt zu erhalten. Nennen möchte ich die neue Disc-Golfanlage, die auf unseren Antrag auch mit Zustimmung der Jukunft erstellt. Das ist eine sportliche Betätigung für Jung und Alt und kostet nichts. Im Übrigen wurde sie zu 90 % bezuschusst. Rotenburg ist eine sportliche Stadt mit vielen Ehrenamtlichen. Auch die haben es verdient, unterstützt zu werden.

    Die Kolleginnen und Kollegen der CDU haben ja bereits für den Haushalt 2025 Diskussionen über Einsparungen angeregt. Ja, das ist wichtig und wir wollen uns gerne mit einbringen.

    Was mir allerdings in all den Jahren meiner Ratstätigkeit auffällt, wenn’s ums Sparen geht, immer ging und geht es um die Volkshochschule, das Jugendzentrum und die Bücherei. Waren sie schon einmal an einem Nachmittag in der Bücherei. Wenn nicht, empfehle ich ihnen, einfach mal hinzugehen. Sie werden erstaunt, wie viel Kinder sich mit viel Freude dort aufhalten und lesen ist so wichtig. Wir haben auch dort die Preise moderat erhöht, das finde ich auch ok, aber damit soll es auch gut sein.

    5. Schlusswort

    Das ganze Dilemma unseres engen Haushaltes liegt natürlich an den fehlenden Jahresabschlüssen, denn wir haben noch ca. 40 Millionen nicht testierter Überschüsse aus Vorjahren. Bereits in meiner Haushaltsrede 2016 bemängelte ich gemeinsam mit Herrn Bargfrede die fehlende Eröffnungsbilanz. Uns wurde versichert, die wesentlichen Daten und Fakten wären bereits vom RPA vorgeprüft. Aber wir wissen, die Verwaltung arbeitet jetzt mit vollem Einsatz daran, schnellstmöglichen die weiteren Jahresabschlüsse zu erstellen.

    Wir sind uns bewusst, dass es auch weiter viele Herausforderungen geben wird. Doch wir haben eine effiziente Verwaltung, die sehr offen mit uns Ratsmitgliedern kommuniziert.

    Dafür bedanke ich mich im Namen meiner Fraktion.

    Die SPD stimmt dem Haushalt 2024 zu und hofft auch auf die Zustimmung des restlichen Rates.

  • Auf ein Wort mit Stephan Weil

    Auf ein Wort mit Stephan Weil

    Stephan Weil besucht Rotenburg am 24. April 2024, um 19:00 Uhr. Im Heimathaus wird er eure Fragen beantworten.

  • Dialog statt Drohgebärden: SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen ruft Demonstranten zur Mäßigung auf

    Dialog statt Drohgebärden: SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen ruft Demonstranten zur Mäßigung auf

    Dialog statt Drohgebärden: SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen ruft Demonstranten zur Mäßigung auf

    Mit Blick auf die angedrohten Proteste am kommenden Montag und nach den erschreckenden Bildern des vergangenen Abends stellt Uwe Santjer, Vorsitzender der SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen klar: „Wir rufen alle Landwirtinnen und Landwirte dringend dazu auf, sich von Gewalt und Drohungen zu distanzieren!“ Androhungen körperlicher Gewalt und Krawalle seien in einer Demokratie in keinster Weise geeignet, um für seine Interessen einzustehen. „Wir müssen wieder an den Tisch – nur im Dialog können wir diese Grabenkämpfe beenden“, so Santjer, der an die Landwirtschaftsverbände im Elbe-Weser-Raum appelliert, sich klar von Gewalt und Hass zu distanzieren und mäßigend auf die einzuwirken, die eskalieren wollen.

    „Der Donnerstag unterzeichnete gemeinsame Appell der Landesregierung und der landwirtschaftlichen Verbände in Niedersachsen muss nun auch so an die Akteure in der Landwirtschaft weitergegeben werden“, so Santjer. Die niedersächsische Landesregierung fordert darin gemeinsam mit fünf landwirtschaftlichen Verbänden die Bundesregierung sowie die regierungstragenden Fraktionen im Deutschen Bundestag dazu auf, die Pläne zur Erhöhung der Mineralölsteuer für Agrardiesel und zur erstmaligen Erhebung von Kfz-Steuern für landwirtschaftliche Fahrzeuge zu stoppen. Dieser Forderung schließt sich die SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen uneingeschränkt an. „Im Gegenzug muss es nun aber auch zu einem Ende der Gewalt und Hetze kommen“, so Santjer.

    Protest sei im Rahmen der Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders selbstverständlich ein probates Mittel – aber eben nur im Rahmen der demokratischen Regeln. „Wir haben hier im Bezirk Nord-Niedersachsen in den vergangenen Jahren eine gute gemeinsame Basis mit der Landwirtschaft geschaffen – es wäre fatal, wenn einige wenige, aber dafür umso aggressivere Menschen diese Kooperation nachhaltig beschädigen würden“, so Santjer, der sich erschrocken von der Radikalisierung einiger der Akteure zeigt.

    Dabei sei es unerträglich, dass demokratiefeindliche „Trittbrettfahrer“, auf der Welle des Protestes mitschwimmen.

    „Wir wissen um die Qualität unserer Landwirtschaft im Elbe Weser Raum und sind darüber dankbar. Und wir wissen auch, dass für die allermeisten Landwirte die Androhung von Gewalt nicht akzeptabel ist. Es gibt eine klare Grenze, die nicht überschritten werden darf!“ Die Landwirtschaft habe sich, gerade in den letzten Tagen, durch großartige Hilfen beim Hochwasser hervorgetan und gezeigt, für was sie steht. Jetzt Straßen zu blockieren und damit womöglich Hilfskräften den Weg zu versperren, Dung vor Rathäusern, Kreishäusern oder Parteigebäuden abzuladen und Drohungen auszusprechen – all das schadet dem Dialog. „Lasst uns reden.“

    Quelle: https://www.spd-nord-niedersachsen.de/2024/01/05/dialog-statt-drohgebaerden-spd-im-bezirk-nord-niedersachsen-ruft-demonstranten-zur-maessigung-auf/

  • Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth: Telefonsprechstunde am Donnerstag, 30.11.

    Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth: Telefonsprechstunde am Donnerstag, 30.11.

    Wer Fragen zur Landespolitik oder Sorgen hat oder der heimischen Landtagsabgeordneten Dörte Liebetruth Ideen oder Hinweise geben möchte, die sie in ihrem roten Rucksack mit nach Hannover in den Landtag nehmen soll, kann das am Donnerstag, 30. November 2023 telefonisch tun: Von 15.30 bis 17.30 Uhr hat die SPD-Politikerin bei ihrer nächsten Telefonsprechstunde wieder ein offenes Ohr für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Verden und dem Altkreis Rotenburg. Sie können sich dann unter 04231 / 9708722 oder 0170 / 9000508 an Dörte Liebetruth wenden. Auch außerhalb dieser Zeit ist die Abgeordnete unter Doerte.Liebetruth@LT.Niedersachsen.de ansprechbar. Andere Termine für Gespräche mit Dörte Liebetruth können mit dem Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten vereinbart werden, das montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr unter 04231 / 9708720 erreichbar ist.

  • Veränderungen in der Fraktion

    Veränderungen in der Fraktion

    Änderungen in der Fraktion

    Gilberto Gori und Heike Behr verlassen auf eigenen Wunsch die Fraktion und sind zukünftig mit der neu gegründeten Fraktion BeGo im Stadtrat vertreten. Es wurden Rolf Klammer zum Fraktionsvorsitzenden und Julian Räke zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.

    Wir sind weiterhin stark durch Einheit – Für Rotenburg und für euch!

  • Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth: Telefonsprechstunde am Montag, 11.9. ab 16 Uhr

    Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth: Telefonsprechstunde am Montag, 11.9. ab 16 Uhr

    Wer Fragen zur Landespolitik oder Sorgen hat oder der heimischen Landtagsabgeordneten Dörte Liebetruth Ideen oder Hinweise geben möchte, die sie in ihrem roten Rucksack mit nach Hannover in den Landtag nehmen soll, kann das am Montag, 11. September 2023 wieder telefonisch tun: Von 16 bis 18 Uhr hat die SPD-Politikerin bei ihrer nächsten Telefonsprechstunde wieder ein offenes Ohr für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Verden und dem Altkreis Rotenburg. Sie können sich dann unter 04231 / 9708722 oder 0170 / 9000508 an Dörte Liebetruth wenden. Auch außerhalb dieser Zeit ist die Abgeordnete unter Doerte.Liebetruth@LT.Niedersachsen.de ansprechbar. Andere Termine für Gespräche mit Dörte Liebetruth können mit dem Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten vereinbart werden, das montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr unter 04231 / 9708720 erreichbar ist.

  • DIE SPD WILL BALKONKRAFTWERKE IM LANDKREIS ROTENBURG FÖRDERN!

    DIE SPD WILL BALKONKRAFTWERKE IM LANDKREIS ROTENBURG FÖRDERN!

    Jede und Jeder kann seinen Beitrag leisten, um das Klima zu schützen, und dabei gleichzeitig seine Energiekosten senken. Und obwohl die sogenannten „Balkonkraftwerke“ zur Erzeugung elektrischer Energie mittlerweile schon sehr günstig zu haben sind, ist ihre Anschaffung für Haushalte mit geringem Einkommen dennoch oft nicht zu bezahlen. Darum will die SPD im Landkreis Rotenburg ein Förderprogramm für solche Anlagen auflegen, welches die Anschaffung eines solchen Kleinkraftwerkes mit einem Betrag von 150 Euro unterstützt. Beraten wird der SPD-Antrag im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Planung am 6. Juni 2023 ab 14:30 im Großen Sitzungssaal des Kreishauses in Rotenburg. Die Sitzung ist öffentlich. Infos zur Sitzung finden Sie hier.

    Technisch tut sich gerade viel bei den Balkonkraftwerken, und es herrscht eine große Dynamik bei der Weiterentwicklung: So werden bereits erste Geräte auch mit kleinen Speichern angeboten, die es ermöglichen, den Strom des Tages für die spätere Nutzung zu speichern. Bislang musste überschüssiger Strom unentgeltlich ins Netz eingespeist werden! Speicher machen diese Anlagen noch wirtschaftlicher und entlasten gleichzeitig die Netze. Spätestens dann, wenn die Zahl der Anlagen weiter rapide ansteigt, was ja zu wünschen ist.

    Den vollständigen Antrag stellen wir hier zum Download zur Verfügung.