Kategorie: Allgemein

  • Teambier Juni

    Teambier Juni

    ? Teambier der SPD Rotenburg – Sei dabei! ?

    Gemeinsam ins Gespräch kommen – offen, direkt und mit einem kühlen Getränk in der Hand.

    Die SPD Rotenburg lädt herzlich zum Teambier am Dienstag, den 18. Juni um 19:00 Uhr im Schmidts ein!
    Ob langjähriges Mitglied oder einfach politisch interessiert – alle Genoss*innen und Interessierten sind willkommen.

    In entspannter Atmosphäre wollen wir ins Gespräch kommen, Ideen austauschen und aktuelle politische Themen diskutieren.

    Veranstaltungsdetails:
    ? Ort: Schmidts Kneipe, Rotenburg
    ? Datum: Mittwoch, 18. Juni 2025
    ? Uhrzeit: 19:00 Uhr

    Warum du dabei sein solltest:
    ? Austausch in lockerer Runde
    ? Gemeinschaft erleben
    ? Politik, wie sie sein soll – offen, direkt, nahbar

    Komm vorbei und lerne uns kennen – wir freuen uns auf dich!

     

  • Eindrucksvoller Besuch bei der DLRG Rotenburg: Enormes Engagement trotz beengter Bedingungen

    Eindrucksvoller Besuch bei der DLRG Rotenburg: Enormes Engagement trotz beengter Bedingungen

    Am heutigen Tag besuchten die SPD-Fraktionsmitglieder Rolf Klammer und Uwe Lüttjohann gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Rotenburg, Sebastian Rath, die Räumlichkeiten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Rotenburg. Ziel des Besuchs war es, sich ein Bild von der Ausstattung und den Arbeitsbedingungen des gemeinnützigen Vereins zu machen, der sich mit großem ehrenamtlichem Einsatz für die Sicherheit im und am Wasser einsetzt.

    In einer Garage mit nur drei Stellplätzen finden zwei Motorboote, drei Einsatzfahrzeuge und umfangreiche Ausrüstung ihren Platz – eine logistische Herausforderung, die bereits beim ersten Rundgang sichtbar wurde. Besonders eindrucksvoll war die Information, dass der Großteil der Ausrüstung durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert wird. Persönliche Ausstattungsgegenstände beschaffen sich die Helferinnen und Helfer in der Regel aus eigener Tasche.

    Im Sommer ist die DLRG unter anderem am Bullensee im Einsatz, wo sie mit einem Wachdienst die Sicherheit der Badegäste gewährleistet. Die Einsatzkräfte übernehmen diese Aufgaben freiwillig und mit bemerkenswerter Professionalität – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.

    Besonders prekär sind die Platzverhältnisse im Keller des Gebäudes: Hier müssen sich die Ehrenamtlichen auf engstem Raum auf Einsätze vorbereiten, umziehen und Ausrüstung lagern. Es fehlen Spinde, eine Umkleidekabine sowie ausreichend Fläche zur Lagerung. Für eine Organisation, die über eine einsatzbereite Gruppe verfügt, welche im Notfall schnell reagieren muss, sind dies erhebliche Einschränkungen.

    Abgerundet wurde der Besuch durch eine beeindruckende Präsentation über das breit gefächerte Engagement der DLRG Rotenburg. Neben der Wasserrettung bietet der Verein unter anderem Jugendfreizeiten, Ferienlager, Rettungsschwimmerausbildungen, Tauch- und Bootsführerscheine sowie verschiedene Fachlehrgänge an. Regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse ergänzen das Angebot. Alle Tätigkeiten werden vollständig ehrenamtlich durchgeführt – mit dem Anspruch, die Teilnahmegebühren so gering wie möglich zu halten.

    Der Besuch hat deutlich gemacht: Die Arbeit der DLRG ist unverzichtbar – und sie wird oft als selbstverständlich wahrgenommen, obwohl sie auf großem persönlichem Engagement basiert. Solche Vereine verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch gezielte Unterstützung. Ihre Leistungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft und lassen sich nicht ohne Weiteres ersetzen.

  • Unbenannter Beitrag 1431

    Einladung zum Besuch der Gedenkstätte Lager Sandbostel und
    gemeinsamen Gedenken zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 08. Mai 2025

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    vor 80 Jahren endete mit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland auch das Kapitel des
    Nationalsozialismus. Dieser Weltkrieg hat ausgehend von Deutschland unermessliches Leid über
    Millionen von Menschen gebracht. Die SPD-Ortsvereine Rotenburg und Tarmstedt als Organisatoren
    laden Sie herzlich ein, gemeinsam die Gedenkstätte Lager Sandbostel zu besuchen.

    Sandbostel ist ein Ort, der das unsagbare Leid von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern bewahrt –
    und uns mahnt, niemals zu vergessen. Gerade heute, in einer Zeit neuer Unsicherheiten, ist das
    Erinnern wichtiger denn je. Wir wollen der Opfer gedenken, ihre Geschichten bewahren und zugleich
    ein Zeichen setzen: Für Frieden, für Mitmenschlichkeit und für unsere gemeinsame Verantwortung.

    Mit diesem Besuch wollen wir auch deutlich machen, dass für uns Sozialdemokraten diese Orte des
    Gedenkens eine wichtige Säule der politischen Willensbildung sind. Das Lager Sandbostel steht als
    Mahnmal für die Schrecken des Krieges und die Verantwortung, die aus unserer Geschichte erwächst.
    Wir würden uns freuen, wenn Sie sich uns anschließen und damit ein Zeichen für Frieden,
    Menschlichkeit und demokratische Werte setzen.

    Datum: 08.05.2025
    Uhrzeit: 14.00 Uhr
    Treffpunkt: Lager Sandbostel (Parkplatz)

    Ab 16.30 Uhr ist ein Abschluss des Besuchs im Restaurant „Zum grünen Jäger“ in Sandbostel geplant.

    Für eine bessere Planung bitten wir um eine kurze Rückmeldung per E-Mail an kontakt@spd-rotenburg.de bis zum 4. Mai 2025.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf ein gemeinsames, würdiges Gedenken.

    Mit herzlichen Grüßen

    Ingo Krampitz                  Astrid Mujica Alvarado
    Co-Ortsvereinsvorsitzende der SPD Rotenburg

  • Klingbeil: Bund fördert Projekte vor Ort mit mehr als einer halben Milliarde Euro

    Klingbeil: Bund fördert Projekte vor Ort mit mehr als einer halben Milliarde Euro

    Foto made by: Sandra Krafft


    Der Bund hat seit 2021 Projekte im Heidekreis und Kreis Rotenburg mit 502.756.261 Euro gefördert. Das berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil. Der SPD-Politiker hatte sich an alle Bundesministerien gewandt, um die Fördersummen der aktuell laufenden Legislaturperiode für seinen Wahlkreis in Erfahrung zu bringen.

    „Der Bund investiert massiv in unsere Region und sorgt damit für handfeste Verbesserungen in unserer Heimat. Etwa indem der Breitbandausbau beschleunigt wird, Sporthallen saniert, Vereine gestärkt, Museen und kulturelle Einrichtungen bei uns auf dem Land unterstützt und erhalten und unsere Bundeswehrstandorte in beiden Landkreisen ausgestattet werden“, macht Klingbeil deutlich und weist darauf hin, dass die Bundesförderung in dieser Legislaturperiode mehr als das doppelte betrage, als noch in der vergangenen Legislatur (knapp 200 Millionen Gesamtförderung).

    Starke Stimme in Berlin für die Interessen der Region

    Lars Klingbeil setzt sich in Berlin mit starker Stimme dafür ein, Geld vom Bund in die heimische Region zu holen. Diesen Weg, so der Abgeordnete, wolle er konsequent weitergehen: „Die letzten Jahre haben die Herausforderungen verstärkt, die wir jetzt bewältigen müssen: den Klimawandel, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Fachkräftemangel, bezahlbare Energiepreise und vieles mehr“, so der SPD-Abgeordnete.

    Die Förderungen aus dem Bundesministerium der Verteidigung machten in der laufenden Legislatur mit 196 Millionen Euro den größten Anteil aus. Laut dem Ministerium wurde das Geld für Baumaßnahmen sowie für Ausrüstung und Informationstechnik verwendet. Mit mehr als 110 Millionen Euro förderte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Energieeffizienz von Unternehmen sowie zahlreiche weitere Projekte, die auch die Sanierung der Raumluftanlage im Ronolulu in Rotenburg beinhaltet.

    „Ich werde mich als Bundestagsabgeordneter für unsere Heimat nie zurücklehnen, sondern immer auf Gelder, Lösungen und Verbesserungen drängen und mich dafür stark machen“, verspricht Lars Klingbeil.

  • Klingbeil zu Jugendlichen: “Bewerbt euch für einen Workshop im Bundestag”

    Klingbeil zu Jugendlichen: “Bewerbt euch für einen Workshop im Bundestag”

    Klingbeil zu Jugendlichen: “Bewerbt euch für einen Workshop im Bundestag”

    Lars Klingbeil am 01.09.20 in Berlin im Deutschen Bundestag. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

    Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Drei Wochen vorher – am 14. September 2024 – findet ein digitales Vorbereitungstreffen statt.

    Unter der Schirmherrschaft von Frau Yvonne Magwas, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem aktuellen politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete persönlich treffen, an Gesprächen mit Mitgliedern von Fachausschüssen teilnehmen, Fachleuten zum Workshop-Thema begegnen und in einen Dialog treten.
    Das übergeordnete Thema des diesjährigen Workshops lautet “75 Jahre Grundgesetz – 75 Jahre Deutscher Bundestag – aktuelle Debatten zur Demokratie”. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte in Bezug auf das Workshop-Thema und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen.
    Klingbeil sieht das als bereichernde Chance: “Wer am Workshop teilnimmt, hat die Chance, die Arbeit von Politikerinnen und Politikern hautnah mitzuerleben und Einblicke zu bekommen. Für den weiteren Werdegang kann das sehr prägend sein”, weiß Klingbeil aus eigener Erfahrung und ruft Jugendliche aus dem Heidekreis und Landkreis Rotenburg dazu auf, sich für den Workshop zu bewerben.

    Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen. Interessierte können sich vom 13. Juni bis 14. Juli 2024 unter der Internetadresse https://jugendpresse.de/projekte/bundestag bewerben.

  • SPD-Landtagsfraktion will Bürgerbusvereine unterstützen – Dörte Liebetruth: „Bürgerbusvereine leisten Großartiges“

    SPD-Landtagsfraktion will Bürgerbusvereine unterstützen – Dörte Liebetruth: „Bürgerbusvereine leisten Großartiges“

    Mit dem heute von der SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit den Grünen in den Landtag eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes hat der Landtag ein Gesetzgebungsverfahren gestartet, um Bürgerbusvereinen finanziell ohne viel Bürokratie zu helfen. Durch eine Pauschale vom Land – mindestens 3.000 Euro jährlich – soll die Basis der Vereinsarbeit gestärkt werden. Dadurch sollen die ehrenamtlich organisierten und betriebenen Verkehrsangebote in der Fläche ausgebaut und bestehende Angebote gesichert werden können.

    „Mit unzähligen Stunden ehrenamtlichen Engagements machen Bürgerbusvereine Menschen dort mobil, wo weder andere Busse noch die Bahn halten. Das betrifft besonders die vielen ländlichen Räumen Niedersachsens. Und davon profitieren gerade schwächere Verkehrsteilnehmende wie Menschen mit Behinderung oder Seniorinnen und Senioren, die nicht oder nicht mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sein können. Bürgerbusvereine, die ehrenamtlich Linienverkehr im Rahmen fester Fahrpläne und Bedienzeiten anbieten, schließen Angebotslücken und bieten der Bevölkerung zuverlässige Verbindungen. Dieser wichtige Beitrag zur Mobilität vieler Menschen in Niedersachsen verdient unser aller Wertschätzung“, betont Dörte Liebetruth, Sprecherin für Mobilität und Verkehrspolitik der SPD-Landtagsfraktion. „Bürgerbusse tragen zur Verkehrswende bei, weil sie Autofahrten ersetzen. Die Vereine sind aber besonderen Belastungen ausgesetzt. Auf der einen Seite unterliegen ihre Verkehrsangebote und damit die Vereinstätigkeit einer gesetzlichen Betriebspflicht. Auf der anderen Seite müssen sich die Vereine auf das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder stützen. Mit der nun geplanten Pauschale sollen diese Vereine jetzt besser unterstützt werden.

    Dörte Liebetruth: „Ehrenamtliche, die einen durchgehend zuverlässigen Fahrplanbetrieb aufrechterhalten, leisten Großartiges. Sie verdienen Wertschätzung und Entlastung. Deswegen schlagen wir eine zuverlässige und unbürokratische Organisationspauschale vor.“

  • SPD Rotenburg Klausurtagung

    SPD Rotenburg Klausurtagung

    SPD Rotenburg Klausurtagung

    In fröhlicher Runde kamen am letzten Wochenende Teilnehmer der Rotenburger SPD aus Ortsverein und Stadtratsfraktion im Mehrgenerationenhaus Waffensen zusammen, um sich über alte und neue Vorhaben der Partei in Rotenburg auszutauschen. Neben aktuellen Themen wie Ruhestätten unter Bäumen wurde auch über den Verkehrsfluss durch die Innenstadt, gefühlte und tatsächliche Sicherheit der Rotenburger Bürger und die Ganztagsschule für Grundschüler nachgedacht.

    vorne (vlnr): Sabine Klammer, Astrid Mujica Alvarado, hinten (vlnr): Hans Rudolph Wahl, Marion Bassen, Ina Helwig, Rolf Klammer und Sebastian Rath

    Gesicht zeigt der Ortsverein der SPD nicht nur auf den zahlreichen Demokratieveranstaltungen im Landkreis in den letzten Monaten, auch die Rotenburger Erklärung haben die Mitglieder bei der Gelegenheit unterschrieben

    Für das direkte Wort der Bürgerinnen und Bürger geben Rotenburger SPD-Mitglieder an den kommenden zwei Samstagen vor der Europawahl in der Fußgängerzone der Wümmestadt wieder Gelegenheit für Fragen, Ideen und Probleme: 1. Juni und 8. Juni von 10 -12 Uhr.

  • Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

    Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

     

     

    Klingbeil im Gespräch in Rotenburg am 22.05.24

    Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie bedroht wird, ist es mir wichtig, den Dialog zu suchen und gemeinsam zu diskutieren, welche Lösungen es für die aktuellen Herausforderungen gibt. Schließlich sind es das gemeinsame Engagement und das Eintreten für Werte, die unser Zusammenleben ausmachen. Egal ob bundespolitisch oder lokal – es gibt viele Themen, die uns alle beschäftigen. Mir ist es wichtig zu erfahren, welche Ideen Du für die Zukunft unserer Heimat hast. Daher lade ich Dich herzlich ein, mit mir am Mittwoch, den 22.05.24 um 18 Uhr im Ratssaal des Rotenburger Rathauses (Große Str. 1, 27356 Rotenburg/Wümme) ins Gespräch zu kommen.

    Für eine bessere Planung bitten mein Team und ich Dich um eine kurze Anmeldung an lars.klingbeil@bundestag.de 

    Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch in Rotenburg.

    Beste Grüße

    Lars Klingbeil

  • Auf ein Wort mit Stephan Weil

    Auf ein Wort mit Stephan Weil

    Stephan Weil besucht Rotenburg am 24. April 2024, um 19:00 Uhr. Im Heimathaus wird er eure Fragen beantworten.