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  • Klingbeil: Bund fördert Projekte vor Ort mit mehr als einer halben Milliarde Euro

    Klingbeil: Bund fördert Projekte vor Ort mit mehr als einer halben Milliarde Euro

    Foto made by: Sandra Krafft


    Der Bund hat seit 2021 Projekte im Heidekreis und Kreis Rotenburg mit 502.756.261 Euro gefördert. Das berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil. Der SPD-Politiker hatte sich an alle Bundesministerien gewandt, um die Fördersummen der aktuell laufenden Legislaturperiode für seinen Wahlkreis in Erfahrung zu bringen.

    „Der Bund investiert massiv in unsere Region und sorgt damit für handfeste Verbesserungen in unserer Heimat. Etwa indem der Breitbandausbau beschleunigt wird, Sporthallen saniert, Vereine gestärkt, Museen und kulturelle Einrichtungen bei uns auf dem Land unterstützt und erhalten und unsere Bundeswehrstandorte in beiden Landkreisen ausgestattet werden“, macht Klingbeil deutlich und weist darauf hin, dass die Bundesförderung in dieser Legislaturperiode mehr als das doppelte betrage, als noch in der vergangenen Legislatur (knapp 200 Millionen Gesamtförderung).

    Starke Stimme in Berlin für die Interessen der Region

    Lars Klingbeil setzt sich in Berlin mit starker Stimme dafür ein, Geld vom Bund in die heimische Region zu holen. Diesen Weg, so der Abgeordnete, wolle er konsequent weitergehen: „Die letzten Jahre haben die Herausforderungen verstärkt, die wir jetzt bewältigen müssen: den Klimawandel, der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Fachkräftemangel, bezahlbare Energiepreise und vieles mehr“, so der SPD-Abgeordnete.

    Die Förderungen aus dem Bundesministerium der Verteidigung machten in der laufenden Legislatur mit 196 Millionen Euro den größten Anteil aus. Laut dem Ministerium wurde das Geld für Baumaßnahmen sowie für Ausrüstung und Informationstechnik verwendet. Mit mehr als 110 Millionen Euro förderte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Energieeffizienz von Unternehmen sowie zahlreiche weitere Projekte, die auch die Sanierung der Raumluftanlage im Ronolulu in Rotenburg beinhaltet.

    „Ich werde mich als Bundestagsabgeordneter für unsere Heimat nie zurücklehnen, sondern immer auf Gelder, Lösungen und Verbesserungen drängen und mich dafür stark machen“, verspricht Lars Klingbeil.

  • Fraktion vor Ort in Rotenburg: Klingbeil und Bartol im Gespräch über die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums

    Fraktion vor Ort in Rotenburg: Klingbeil und Bartol im Gespräch über die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums

    Wie sieht die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums im ländlichen Raum aus? Dieser Frage gingen die der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil und der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), Sören Bartol in einer Diskussion mit Stadtplanern, Kommunalpolitikern, Architekten und Hausbesitzern im Rotenburger Rathaus nach. Insgesamt diskutierten rund 60 Bürger*innen zwei Stunden mit beiden SPD-Politikern. Bevor die Diskussionsveranstaltung im Rotenburger Rathaus begann, nutze Klingbeil den Besuch des Staatssekretärs für einen Spaziergang mit der ersten Stadträtin Bernadette Nadermann durch die Rotenburger Innenstadt zum Innovationsquartier, um über die Stadtentwicklung Rotenburgs zu informieren. Vor Ort tauschten Sie sich mit der Geschäftsführerin der Rotenburger Werke, Sabine Ulrich, über das Potential des Innovationsquartiers aus. Hintergrund dessen ist die zugesagte Förderung des Landes in Höhe von insgesamt 30 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung (Bund und Land) zur Weiterentwicklung. Ziel seien unter anderem Klimaanpassungen und in der Stadt für mehr Grün, mehr Wasser und weniger versiegelte Flächen zu sorgen.

    Klingbeil berichtet eingangs der Diskussionsveranstaltung vom spürbar zunehmenden Wohnungsmangel auch im ländlichen Raum. „Die Pandemie hat die Vorzüge des ländlichen Lebens stark in den Vordergrund gestellt. Wir merken, dass die Nachfrage nach Bau- und Wohnraum in unserer Region stark steigt. Wir müssen deswegen jetzt die Weichen dafür stellen, dass der Wohnraum in unserer Region für Familien auch künftig bezahlbar bleibt“, macht Klingbeil deutlich.
    Bartol betonte im Rotenburger Ratssaal, dass die Bundesregierung, den Ländern im Zeitraum von 2022 bis 2027 Programmmittel in Höhe von insgesamt 18,15 Milliarden Euro zur Verfügung stellen will. Neben dieser Recordsumme werden weitere und auch neue Instrumente wie die Neue Wohngemeinnützigkeit (NWG) weiter vorangetrieben zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum. Außerdem würdigte Sören Bartol die Idee der Wohnungsgenossenschaften und betonte, dass der Bund und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Erwerb von Genossenschaftsanteilen fördert. Die Programmmittel für die KfW-Genossenschaftsförderung sollen ab 2024 sogar erhöht werden, von 9 auf 15 Millionen Euro.

    Die Bundesregierung fördert verschiedene Lösungsansätze, wie genossenschaftliches Wohnen, Mehrgenerationenwohnprojekte, sozialen und kommunalen Wohnungsbau, Wohneigentum für junge Familien oder Wohngeld. Sie hat im „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ ein Maßnahmenpaket für eine Bau-, Investitions- und Innovationsoffensive vorgelegt. Dabei gehe es auch darum, die Weichen für einen klimaneutralen Gebäudesektor bis 2045 zu stellen, unterstreicht Klingbeil. Klingbeil dankte Bartol, dass er in seiner Funktion des Staatssekretärs offen für Hinweise, Kritik und Anregungen beim Thema bezahlbarer Wohnraum war und sagte zu, das Thema eng zu begleiten.

  • Klingbeil im Gespräch in Unterstedt

    Klingbeil im Gespräch in Unterstedt

    Der Bundesvorsitzende der SPD Lars Klingbeil steht am 2. Mai 2023 um 18 Uhr im MZH Unterstedt Uwe Lüttjohann zum Gespräch zur Verfügung und beantwortet nicht nur die Fragen des Rotenburger Stadtrats und des neu gewählten Ratsvorsitzenden, sondern auch von Interessierten, die sich unter lars.klingbeil@bundestag.de zu der Veranstaltung anmelden können.